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<meta name="description" Content="Wird die Meisterfrage doch noch spannend? Nach der überraschenden Heimpleite des FC Bayern gegen Mainz wittern die Dortmunder Morgenluft. Der 25. Spieltag der Bundesliga könnte den Titelkampf wider Erwarten noch einmal brisant machen, denn im Signal-Iduna-Park steigt am Samstag der große Knaller zwischen dem BVB und den Münchnern. , ">
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<pre>Das Match zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Köln ist so etwas wie das zentrale Element des Abstiegskampfs am 3Spieltag. Abhängig vom Abschneiden der Wolfsburger steht schließlich der Klassenverbleib für Freiburg und Hamburg auf dem Spiel.  <p> Da das Guthaben auf den Relegationsplatz nur magere vier Punkte beträgt, sind die Stuttgarter gefordert am 19. Spieltag nachzulegen.  <p>  Wird die Meisterfrage doch noch spannend? Nach der überraschenden Heimpleite des FC Bayern gegen Mainz wittern die Dortmunder Morgenluft. Der 25. Spieltag der Bundesliga könnte den Titelkampf wider Erwarten noch einmal brisant machen, denn im Signal-Iduna-Park steigt am Samstag der große Knaller zwischen dem BVB und den Münchnern. <p> Dennoch bleibt er für seine „Wimbledon Mission“ vorsichtig. „Ich hoffe, dass mir die klasse Woche von Halle auch in Wimbledon hilft – aber es ist nicht so, dass das wie eine Wildcard für das Halbfinale in London ist. Dort beginnt alles wieder bei Null.“ <p>  Gegen Ostapenko steht der Deutschen nun abermals ein harter Zweikampf bevor. Die Lettin hatte auf ihrem Weg ins Halbfinale wenig Mühe, trat dabei nicht einen Satz an die Konkurrenz ab.  </pre>


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<pre>Dank der gegnerischen Abschlussschwäche ist die Mannschaft von Viktor Skipnik am Samstag wohl zumindest vor einer hohen Niederlage gefeit — bekanntlich war den Geißböcken in sieben der jüngsten acht Pflichtspiele kein eigener Torerfolg vergönnt.  <p> Zudem hat der Schotte, der heuer erst ein Turnier gewann (im Februar in Dubai) und zuletzt in Queenâ€™s in Runde 1 und in Wimbledon im Viertelfinale verlor, jetzt aufgrund der seiner Verletzungspause auch noch seine Weltranglisten-Führung abgeben müssen.  <p>  Auf die sich hierfür zunächst einmal erforderlich machende Teilnahme an den Playoffs haben es in der Gruppe C aber auch noch etliche weitere Mitbewerber abgesehen, die sich am Sonntag nicht zuletzt im direkten Duell zwischen Nordirland und Norwegen von Angesicht zu Angesicht bekriegen. <p> Wolfsburg-Trainer Andries Jonker, der erst im Februar geholt wurde und die „Wölfe“ vor dem Abstieg in die zweite Bundesliga bewahrte, wurde noch am Montagvormittag entlassen. <p>  Die deutsche Mannschaft schickt sich an, ein Wintermärchen 2.0 zu schreiben. Vor zwölf Jahren krönte sich die DHB-Auswahl vor eigenem Publikum sensationell zum Weltmeister.  </pre> 


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<pre> Die aktuelle Saison verlief für den bekennenden Heavy Metal-Fan aber noch nicht nach Wunsch: Einem siebten Rang in Val dâ€™Isere ließ der Südtiroler zwei eher bescheidene Ergebnis bei den Abfahrten in Gröden (25.) und Wengen (19./Kombiabfahrt) folgen.  <p> Der FC Bayern kann sich jedoch nicht nur aufgrund der auf dieser Personalie lastenden Zweifel in Sicherheit wiegen; überdies stellten sich Heimsiege gegen die Werks-Kicker schon in den letzten vier Jahren stets als eine Selbstverständlichkeit heraus.  <p>  Dabei kann sich der KSC aber sogar noch glücklich schätzen, dass es nicht noch mehr verlorenen Boden gutzumachen gilt — in den beiden bisherigen Heimspielen wendete das Team erst in den letzten Minuten jeweils drohende Niederlagen ab. <p>  für den FCB ist die Saison hingegen so gut wie gelaufen, der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft ist nur noch eine Frage der Zeit. Es könnte sogar bereits an diesem Wochenende der Fall sein. <p>  Zum einen, weil sie bei vielen Bookies im Chancen-Ranking weiterhin weit oben steht, zum anderen, weil sich – wie eingangs bereits erwähnt – auch aus dem Konkurrentinnen-Kreis keine glasklare Siegkandidatin hervortut.  </pre>


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<pre> Ausnahmsweise dürften am Dienstag deshalb auch die Königlichen den Dortmundern ein kleines Bisschen die Daumen drücken. Nur ein Sieg der Westfalen könnte schließlich verhindern, dass im Parallelspiel zwischen Real Madrid und Nikosia nur noch die goldene Ananas zur Debatte steht.  <p> Auf den Zug nach ganz oben möchten nach wie vor auch die Braunschweiger Löwen springen: Nach dem Dämpfer in Paderborn macht sich nun jedoch zwingend ein erfolgreicher Auftritt gegen das starke Heidenheim erforderlich, um den Sichtkontakt zur Spitzengruppe zu wahren.   <p> Das russische Team, seit der enttäuschenden EURO 2016 von Ex-Dresden-Torwart Stanislaw Tschertschessow betreut, steht unter großem Druck, denn bisher läuft die Vorbereitung auf die Heim-WM alles andere als nach Wunsch. <p>  Die DHB-Equipe wird vor allem auf die beiden Top-Stars Sander Sagosen (Paris St. Germain) und Magnus Jondal vom deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt im Auge behalten müssen.  <p> Ein Kandidat für eine böse Bauchlandung scheint am Sonntagnachmittag unter anderem die in Magdeburg geforderte Frankfurter Eintracht zu sein: Der einstige Europacup-Gewinner aus dem Osten konnte sich bereits vor zwei Jahren mit einem Sieg gegen den FC Augsburg als Pokalschreck inszenieren.  </pre>


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<pre> Ebenso wie der FC Basel, der als Gruppenzweiter ZSKA Moskau in Empfang nimmt. Die Schweizer haben sich mit dem Hinspiel-Erfolg (2:0) in eine hervorragende Ausgangslage gebracht.  <p> Die Eintracht rutschte durch die Niederlage bei Werder Bremen auf Rang 6 ab und muss nun sogar um die Qualifikation für die Europa League zittern. Denn Hoffenheim hat die Schwächephase überwunden und hat sich als Tabellen-Siebter wieder an die internationalen Startplätze heran gepirscht.  <p>  Im Parallelspiel zwischen Dynamo Zagreb und Olympique Lyon stehen die Franzosen unter Siegzwang, wollen sie noch eine Chance auf die K.o.-Phase haben. <p>  Auf eine noch sehr viel eindeutigere Angelegenheit steuert zu guter Letzt das Heimspiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt zu: Während für die Dortmunder inzwischen wieder die Bezeichnung Bayern-Jäger zulässig ist, hat für die hessischen Adlerträger vor wenigen Tagen der Abstiegskampf begonnen.  <p> Allerdings lässt nicht nur die Heimschwäche befürchten, dass für den HSV das Halbjahr nun dennoch mit einem Dämpfer zu Ende geht; mit zehn eingeheimsten Zählern haben sich die nun gastierenden bayerischen Schwaben schon in den letzten vier Runden in einer hervorragenden Verfassung präsentiert.  </pre>


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